Far A Day Cage, "Odysseus", WdP 2005
Antonia Baehr, "Lachen", Wunder der Prärie 2008
Friederike & Uwe, "Wasserturm", WdP 2004
Yvette Coetzee, WdP 2005
Hina Strüver, "Castle", WdP 2004
Ines Dunemann
Stan's Cafe, "Of all the People ...", WdP 2005
Tatsumi Orimoto, WdP 2006
Stan's Cafe, WdP 2005
Itsaso Iribarren, "I like when you don't speak", 2006
Yvette Coetzee, "Fantastische Möglichkeit", WdP 2005
Hina Strüver, "1:10", Wunder der Prärie, (WdP) 2007
EX!T, "f.a.q.", 2004
She She Pop; "Für alle", WdP 2006
Oßwald/Sautermeister, "Happiness", WdP 2006
Pandora Pop, "So darling ...", 2006
Anticool, "Vicious circle exercise", WdP 2004
Stefan Kaegi, "Staat. Ein Terrarium", 2002

Liebe Freundinnen und Freunde,

zeitraumexit hat seine Existenz bedrohende Finanzkrise überstanden und kann zumindest bis 2011 weiterarbeiten. Wir machen weiter mit großer Freude und mit einem dichten Programm.

In unserem Selbstverständnis heißt es, dass die Auseinandersetzung um aktuelle Kunstformen wesentlich ist. Sie ist wichtig, für die Künstler und Künstlerinnen wie auch für das Publikum. Indem wir über den eigenen Tellerrand schauen, können wir uns weiter entwickeln.

Mit der Freunde-Seite wollen wir das Forum eröffnen für Kritik, Anregungen und Kommentare zu unseren Veranstaltungen oder Ausstellungen aber auch für alles, was sonst noch in der Welt zu sehen und zu hören ist.

Wir hoffen auf anregende Diskussionen. Jede ist eine Bereicherung.

Informationen zu unserem Programm sind wie immer auf unserer Homepage zu finden www.zeitraumexit.de.

Gabriele Oßwald, Wolfgang Sautermeister, Tilo Schwarz
(Künstlerische Leitung von zeitraumexit)

Unterstützt "frisch eingetroffen" auf startnext.de

2011 veranstaltet zeitraumexit zum achten Mal das Festival frisch eingetroffen für experimentelle Darstellende Kunst: Performance, Tanz, Theater... Wir zeigen Künstler aus ganz Europa, die risikofreudig, experimentierlustig und voller Spielfreude sind, die traditionellen Setzungen der Darstellenden Kunst in Frage stellen und die Freiheiten und Möglichkeiten der Live-Art austesten.

www.startnext.de/frisch-eingetroffen

frisch eingetroffen
frisch eingetroffen
frisch eingetroffen
2008 frisch eingetroffen Ines Dunemann
frisch eingetroffen

zeitraumexit - aktuelles: Untermieter gesucht

Trotz der großen Unterstützung von vielen Seiten sind wir auf weitere Finanzierungsquellen angewiesen.

Wir suchen ein/e Untermieter/in für einen unserer Räume!

Wo: im Obergeschoss des Gebäudes

Was: ein großer heller Raum mit ca. 45 m2, Holzboden

Für: 400 € warm / Monat (inkl. Heizung, Strom, WLAN)

Wer: er/sie sollte bereit sein, sich in die Bürogemeinschaft einzufügen, allein schon wegen der gemeinschaftlich benutzen Räume: Teeküche, WC.

Interessent/innen melden sich bitte unter:

office [at] zeitraumexit [dot] de.

 

Ein Scherbenhaufen in der Kulturpolitik

Am 24. März tagte der Kultur-Ausschuss der Stadt Mannheim. Einige Diskussionsbeiträge und Entscheidungen dieses Gremiums sind bestens dazu geeignet, die zarten Pflänzchen einer breiteren und den aktuellen Notwendigkeiten angepaßten Förderung der Freien Szene nieder zu trampeln.

Auf Antrag der SPD wurde die Debatte um die neuen Förder-Richtlinien vom Kultur-Ausschuss mehrheitlich abgesetzt und - so ist zumindest unsere Information - deshalb können die Richtlinien jetzt auch nicht im Gemeinderat Ende März verabschiedet werden.

Pressemitteilung der Stadt Mannheim vom 24.3.2010

Wir konnten von dieser Pressemitteilung leider nichts im Mannheimer Morgen lesen. Es ist sicher von Interesse, diese zu lesen:

Stadt Mannheim begrüßt finanzielle Unterstützung von zeitraumexit durch die Hector-Stiftung
Mannheim. „Freie Kulturszene“ bedeutet nicht nur, die eigenen künstlerischen Projekte selbstständig zu entwickeln und unabhängig Künstlerinnen und Künstler einladen zu können, sondern in aller Regel auch, sich um die Finanzierung seiner Projekte selbst zu kümmern.

Inside zeitraumexit - Spenden aktuell

RETTET ZEITRAUMEXIT

Noch immer mangelt es an Geld, denn die Förderbeträge decken unsere fixen Kosten nach wie vor nicht ab. Und noch immer gehen Spenden ein.

Das ist einfach wunderbar!

Die eingegangenen Spenden betragen am 11.5.: 12.162

DANK AN ALLE!

Unter www.rettet.zeitraumexit.de sammeln wir Spenden zur Deckung unserer Mietkosten. Alle sind aufgerufen und jeder Euro zählt!

Direkt zum Spendenportal: http://www.helpedia.de/organisationen/kunst

Das Zittern hat ein Ende!

Der Gemeinderat hat den Haushalt der Stadt Mannheim für 2010 und 2011 verabschiedet.

In diesem Haushalt ist ein zusätzlicher Förderbetrag von 475.000 € für die Freie Szene enthalten und einen Teil davon wird zeitraumexit erhalten, nämlich 95.000 €.

Damit sind wir für die nächsten zwei Jahre gerettet!

Wir haben noch eine weitere frohe Botschaft.

Die Rheinpfalz, 27.2.10: „Entweder ist Schluss oder es beginnt eine neue Dekade"

in

Interview: Beim Mannheimer Künstlerhaus zeitraumexit hofft man auf mehr städtischen Zuschuss - Die künstlerische Leiterin Gabriele Oßwald im Gespräch

Wegen fehlender Sponsoreneinnahmen ist die Existenz des Mannheimer Künstlerhauses zeitraumexit bedroht. Wenn der Gemeinderat bei den Etatberatungen nächste Woche nicht eine Verdopplung des städtischen Zuschusses beschließt, steht zeitraumexit nach genau zehn Jahren vor dem Aus. Über diese schwierige Situation sprach Nicole Heß mit der künstlerischen Leiterin Gabriele Oßwald.

Die Rheinpfalz, 24.2.2010: Podiumsdiskussion zu Kulturförderung in Mannheim

in

Vielfalt gefragt
Podiumsdiskussion zu Kulturförderung in Mannheim

Weil der Gemeinderat nächste Woche darüber zu entscheiden hat, ob die Arbeit der Kulturszene mit zusätzlichen 475.000 Euro pro Jahr gefördert wird, redet man in Mannheim im Moment viel über die freie Szene und die finanziellen Grundlagen ihrer Existenz. Bei einer Podiumsdiskussion im Nationaltheater lautete das Thema „Kultur braucht Vielfalt".

Mannheimer Morgen 22.2.10: Die Kultur braucht Vielfalt

in

Diskussion: Podium zur Freien Szene im Schauspielhaus

Die Kultur braucht auch Vielfalt
Von unserem Redaktionsmitglied Ralf-Carl Langhals

Dissens war kaum zu erwarten. Auf dem Freie-Szene-Podium im Schauspielhaus des Nationaltheaters waren die Gastgeber, Generalintendantin Regula Gerber und Schauspieldirektor Burkhard C. Kosminski, mit den Gästen einig: "Kultur braucht Vielfalt" hieß die Veranstaltung, moderiert von Teresa Henkel (SWR) und Rita Böhmer (Artmetropol.TV). Anstehende Entscheidungen im Gemeinderat hatten ein solches Gespräch für einen Bereich nötig gemacht, dem viele Entscheider leider weiterhin mit Desinteresse begegnen. So nimmt es nicht wunder, dass im halb vollen Schauspielhaus von den Fraktionen der FDP und CDU niemand saß, dem Künstlerschaft, Verbandsvertreter und Kulturamtsmitarbeiter die Bedeutung einer freien darstellenden wie bildenden Szene hätten näher bringen können.

Die Rheinpfalz am 20.2.2010: "Kultur ist chronisch unterfinanziert"

in

„Kultur ist chronisch unterfinanziert"
Trotz schwieriger Wirtschaftslage will die Stadt Mannheim die freie Kulturszene stärker fördern - Gemeinderat muss zustimmen

Von Nicole Hess

Wenn der Gemeinderat bei den Etatberatungen Anfang März zustimmt, unterstützt die Stadt Mannheim die freie Kulturszene künftig mit mehr Geld. Die Fördermittel sollen um 475.000 Euro auf fast drei Millionen erhöht werden. Vor allem für die bildende Kunst, die darstellende Kunst und die Förderung von Festivals sollen in Zukunft mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Es wäre ein bemerkenswertes Zeichen in finanziell schwierigen Zeiten, in denen auch in Mannheim Sparen angesagt ist.

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