Hina Strüver, "Castle", WdP 2004
Anticool, "Vicious circle exercise", WdP 2004
Hina Strüver, "1:10", Wunder der Prärie, (WdP) 2007
Stefan Kaegi, "Staat. Ein Terrarium", 2002
Stan's Cafe, WdP 2005
Ines Dunemann
Yvette Coetzee, "Fantastische Möglichkeit", WdP 2005
Antonia Baehr, "Lachen", Wunder der Prärie 2008
Pandora Pop, "So darling ...", 2006
EX!T, "f.a.q.", 2004
Friederike & Uwe, "Wasserturm", WdP 2004
Stan's Cafe, "Of all the People ...", WdP 2005
Oßwald/Sautermeister, "Happiness", WdP 2006
Far A Day Cage, "Odysseus", WdP 2005
Tatsumi Orimoto, WdP 2006
Yvette Coetzee, WdP 2005
She She Pop; "Für alle", WdP 2006
Itsaso Iribarren, "I like when you don't speak", 2006

Informationen

Unterstützt "frisch eingetroffen" auf startnext.de

2011 veranstaltet zeitraumexit zum achten Mal das Festival frisch eingetroffen für experimentelle Darstellende Kunst: Performance, Tanz, Theater... Wir zeigen Künstler aus ganz Europa, die risikofreudig, experimentierlustig und voller Spielfreude sind, die traditionellen Setzungen der Darstellenden Kunst in Frage stellen und die Freiheiten und Möglichkeiten der Live-Art austesten.

www.startnext.de/frisch-eingetroffen

frisch eingetroffen
frisch eingetroffen
frisch eingetroffen
2008 frisch eingetroffen Ines Dunemann
frisch eingetroffen

zeitraumexit - aktuelles: Untermieter gesucht

Trotz der großen Unterstützung von vielen Seiten sind wir auf weitere Finanzierungsquellen angewiesen.

Wir suchen ein/e Untermieter/in für einen unserer Räume!

Wo: im Obergeschoss des Gebäudes

Was: ein großer heller Raum mit ca. 45 m2, Holzboden

Für: 400 € warm / Monat (inkl. Heizung, Strom, WLAN)

Wer: er/sie sollte bereit sein, sich in die Bürogemeinschaft einzufügen, allein schon wegen der gemeinschaftlich benutzen Räume: Teeküche, WC.

Interessent/innen melden sich bitte unter:

office [at] zeitraumexit [dot] de.

 

Ein Scherbenhaufen in der Kulturpolitik

Am 24. März tagte der Kultur-Ausschuss der Stadt Mannheim. Einige Diskussionsbeiträge und Entscheidungen dieses Gremiums sind bestens dazu geeignet, die zarten Pflänzchen einer breiteren und den aktuellen Notwendigkeiten angepaßten Förderung der Freien Szene nieder zu trampeln.

Auf Antrag der SPD wurde die Debatte um die neuen Förder-Richtlinien vom Kultur-Ausschuss mehrheitlich abgesetzt und - so ist zumindest unsere Information - deshalb können die Richtlinien jetzt auch nicht im Gemeinderat Ende März verabschiedet werden.

Pressemitteilung der Stadt Mannheim vom 24.3.2010

Wir konnten von dieser Pressemitteilung leider nichts im Mannheimer Morgen lesen. Es ist sicher von Interesse, diese zu lesen:

Stadt Mannheim begrüßt finanzielle Unterstützung von zeitraumexit durch die Hector-Stiftung
Mannheim. „Freie Kulturszene“ bedeutet nicht nur, die eigenen künstlerischen Projekte selbstständig zu entwickeln und unabhängig Künstlerinnen und Künstler einladen zu können, sondern in aller Regel auch, sich um die Finanzierung seiner Projekte selbst zu kümmern.

Inside zeitraumexit - Spenden aktuell

RETTET ZEITRAUMEXIT

Noch immer mangelt es an Geld, denn die Förderbeträge decken unsere fixen Kosten nach wie vor nicht ab. Und noch immer gehen Spenden ein.

Das ist einfach wunderbar!

Die eingegangenen Spenden betragen am 11.5.: 12.162

DANK AN ALLE!

Unter www.rettet.zeitraumexit.de sammeln wir Spenden zur Deckung unserer Mietkosten. Alle sind aufgerufen und jeder Euro zählt!

Direkt zum Spendenportal: http://www.helpedia.de/organisationen/kunst

Das Zittern hat ein Ende!

Der Gemeinderat hat den Haushalt der Stadt Mannheim für 2010 und 2011 verabschiedet.

In diesem Haushalt ist ein zusätzlicher Förderbetrag von 475.000 € für die Freie Szene enthalten und einen Teil davon wird zeitraumexit erhalten, nämlich 95.000 €.

Damit sind wir für die nächsten zwei Jahre gerettet!

Wir haben noch eine weitere frohe Botschaft.

KULTUR BRAUCHT VIELFALT - PODIUMSDISKUSSION IM NATIONALTHEATER MANNHEIM

SONNTAG 21. Februar 2010 - 11:00 Uhr

Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus

Freie Szene & Nationaltheater laden ein zur Diskussion
KULTUR BRAUCHT VIELFALT

Wie kann die Vielfalt der Kultur und die „Freie Szene“ gesichert und ausgebaut werden?

Was steckt hinter dem Begriff „Freie Szene“ und was hat sie mit dem
Nationaltheater und den etablierten Kultureinrichtungen zu tun?

Ist Kultur ein verzichtbares Sahnehäubchen oder elementarer Bestandteil einer Stadt die Zukunft haben will?

4. Februar: Zum Kulturausschuss 16 Uhr und dann zu zeitraumexit um 20 Uhr

Am Donnerstag, den 4. Februar tagt um 16 Uhr der Kultur-Ausschuss im Stadthaus N1. Dieses Mal ist die Sitzung öffentlich.

Auf der Tagesordnung steht die Förderung der Freien Szene.

Dazu gibt es positives zu vermelden. Die Tatsache einer langjährigen dramatischen Unterfinanzierung der "Freien" hat die Stadtverwaltung nun endlich dazu bewogen, etwas mehr Geld für die Künstlerinnen und Künstler in die Hand zu nehmen. Auch zeitraumexit könnte mit erheblichen Einbußen überleben, wenn denn die politischen Vertreter sich ebenfalls zur "Freien Szene" bekennen.

Die Diskussion verspricht interessant zu werden!

zeitraumexit - aktuelles

Häufige Frage zur Spendenkampagne:

Was passiert mit dem Geld, wenn zeitraumexit schließen muss?

Grundsätzlich wird die gesamte gespendete Summe zur Bezahlung der der Miete verwendet. Desto mehr Geld mit den Spenden eingenommen wird, desto länger kann zeitraumexit weiter arbeiten.

Eine Schließung von zeitraumexit setzt voraus, dass wir Insolvenz anmelden. Dies können wir nur tun, wenn wir zahlungsunfähig werden, ergo .....

Außerdem: die Stadtverwaltung hat dem Gemeinderat einen Kultur-Haushalt vorgelegt, der eine Erhöhung der Gelder für die Freie Szene um 475.000 € beinhaltet (MaMo 28.1.2010). Ein Silberstreifen am Horizont.

Inside zeitraumexit - Spendenkampagne

RETTET ZEITRAUMEXITNoch immer ist unklar, wie zeitraumexit über den April 2010 hinaus weiter existieren kann. Die politische Entscheidung des Kulturausschusses und die des Gemeinderats stehen noch aus und die Verhandlungen über eine Reduktion der Miete haben noch kein positives Ergebnis gezeitigt.

Die Summen, um die es mittlerweile in den Gesprächen mit der Stadt geht, sind von uns auf das allernötigste reduziert worden. Wir tragen damit der Finanzlage der Stadt Mannheim Rechnung ungeachtet dessen, dass unsere eigene Finanzlage tatsächlich desaströs ist.

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