Stan's Cafe, WdP 2005
Yvette Coetzee, WdP 2005
Tatsumi Orimoto, WdP 2006
Stefan Kaegi, "Staat. Ein Terrarium", 2002
Pandora Pop, "So darling ...", 2006
Hina Strüver, "Castle", WdP 2004
Hina Strüver, "1:10", Wunder der Prärie, (WdP) 2007
EX!T, "f.a.q.", 2004
Oßwald/Sautermeister, "Happiness", WdP 2006
Far A Day Cage, "Odysseus", WdP 2005
Yvette Coetzee, "Fantastische Möglichkeit", WdP 2005
Antonia Baehr, "Lachen", Wunder der Prärie 2008
Anticool, "Vicious circle exercise", WdP 2004
Ines Dunemann
She She Pop; "Für alle", WdP 2006
Stan's Cafe, "Of all the People ...", WdP 2005
Itsaso Iribarren, "I like when you don't speak", 2006
Friederike & Uwe, "Wasserturm", WdP 2004

Presse

Die Rheinpfalz, 27.2.10: „Entweder ist Schluss oder es beginnt eine neue Dekade"

in

Interview: Beim Mannheimer Künstlerhaus zeitraumexit hofft man auf mehr städtischen Zuschuss - Die künstlerische Leiterin Gabriele Oßwald im Gespräch

Wegen fehlender Sponsoreneinnahmen ist die Existenz des Mannheimer Künstlerhauses zeitraumexit bedroht. Wenn der Gemeinderat bei den Etatberatungen nächste Woche nicht eine Verdopplung des städtischen Zuschusses beschließt, steht zeitraumexit nach genau zehn Jahren vor dem Aus. Über diese schwierige Situation sprach Nicole Heß mit der künstlerischen Leiterin Gabriele Oßwald.

Die Rheinpfalz, 24.2.2010: Podiumsdiskussion zu Kulturförderung in Mannheim

in

Vielfalt gefragt
Podiumsdiskussion zu Kulturförderung in Mannheim

Weil der Gemeinderat nächste Woche darüber zu entscheiden hat, ob die Arbeit der Kulturszene mit zusätzlichen 475.000 Euro pro Jahr gefördert wird, redet man in Mannheim im Moment viel über die freie Szene und die finanziellen Grundlagen ihrer Existenz. Bei einer Podiumsdiskussion im Nationaltheater lautete das Thema „Kultur braucht Vielfalt".

Mannheimer Morgen 22.2.10: Die Kultur braucht Vielfalt

in

Diskussion: Podium zur Freien Szene im Schauspielhaus

Die Kultur braucht auch Vielfalt
Von unserem Redaktionsmitglied Ralf-Carl Langhals

Dissens war kaum zu erwarten. Auf dem Freie-Szene-Podium im Schauspielhaus des Nationaltheaters waren die Gastgeber, Generalintendantin Regula Gerber und Schauspieldirektor Burkhard C. Kosminski, mit den Gästen einig: "Kultur braucht Vielfalt" hieß die Veranstaltung, moderiert von Teresa Henkel (SWR) und Rita Böhmer (Artmetropol.TV). Anstehende Entscheidungen im Gemeinderat hatten ein solches Gespräch für einen Bereich nötig gemacht, dem viele Entscheider leider weiterhin mit Desinteresse begegnen. So nimmt es nicht wunder, dass im halb vollen Schauspielhaus von den Fraktionen der FDP und CDU niemand saß, dem Künstlerschaft, Verbandsvertreter und Kulturamtsmitarbeiter die Bedeutung einer freien darstellenden wie bildenden Szene hätten näher bringen können.

Die Rheinpfalz am 20.2.2010: "Kultur ist chronisch unterfinanziert"

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„Kultur ist chronisch unterfinanziert"
Trotz schwieriger Wirtschaftslage will die Stadt Mannheim die freie Kulturszene stärker fördern - Gemeinderat muss zustimmen

Von Nicole Hess

Wenn der Gemeinderat bei den Etatberatungen Anfang März zustimmt, unterstützt die Stadt Mannheim die freie Kulturszene künftig mit mehr Geld. Die Fördermittel sollen um 475.000 Euro auf fast drei Millionen erhöht werden. Vor allem für die bildende Kunst, die darstellende Kunst und die Förderung von Festivals sollen in Zukunft mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Es wäre ein bemerkenswertes Zeichen in finanziell schwierigen Zeiten, in denen auch in Mannheim Sparen angesagt ist.

Mannheimer Morgen: Äpfel von Birnen trennen

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Mannheimer Morgen, 12.12.2009

Hintergrund: Warum freie Szene nicht gleich Freie Szene ist - einige unangenehme Wahrheiten in Zeiten knapper Kassen

Äpfel von Birnen trennen
Von unserem Redaktionsmitglied Ralf-Carl Langhals

Schreibt man das F in freie Szene groß oder klein? Dies fragte neulich ein Korrektur lesender Kollege. In Mannheim wird es zumindest klein geschrieben, so viel ist sicher. Doch auch außerhalb orthografischer Spitzfindigkeiten herrscht häufig Ratlosigkeit oder gar bewusst falscher Klassifizierungsmut, denn im Chor der Armen und Benachteiligten singt jeder Kulturschaffende gerne mit.

Künstler demonstrieren im Stadthaus

in

Mannheimer Morgen, 11.12.09

Kulturpolitik: Vor interner Ausschusssitzung öffentliche Debatte um Förderung für die "Freie Szene" verlangt

Künstler demonstrieren im Stadthaus
Von unserem Redaktionsmitglied Peter W. Ragge

Sie forderten auf Plakaten "mehr Raum für Kunst" und mehr Zuschüsse für freie Künstlerinitiativen - aber eingelassen in den Raum, das wurden sie nicht: Vor der Sitzung des Kulturausschusses des Gemeinderates, bei der gestern die Öffentlichkeit ausgeschlossen war, demonstrierten rund 50 Künstler und Vertreter der sogenannten "Freien Szene" im Stadthaus N 1 und bildeten vor dem Raum ein Spalier.

Mannheimer Morgen, 5.12.09: Zuspruch von allen Seiten

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Kulturpolitik: Prominente Vertreter der regionalen und internationalen Kunstszene bekunden Solidarität mit Zeitraumexit

Zuspruch von allen Seiten
Von unserem Redaktionsmitglied Ralf-Carl Langhals

"Theater jenseits der Stadttheater ist noch immer skandalös schlecht finanziert und medial unterrepräsentiert", sagt kein Geringerer als der Leiter des Impulse-Festivals Tom Stromberg - und hat recht. Vielleicht wissen wir auch deshalb nicht, wie es in Mannheim mit Zeitraumexit weitergeht. Zu einer notwendigen institutionellen Förderung der Kreativschmiede sehen Bürgermeister Michael Grötsch und Oberbürgermeister Peter Kurz "derzeit keinerlei Möglichkeit". Der drohende Verlust des Kunstbüros im Mannheimer Jungbusch (wir berichteten) ruft nun Künstler und Besucher auf den Plan, die sich in Solidaritätsadressen an Stadt und Öffentlichkeit wenden.

Stefan Kaegi, prominentes Mitglied des Künstlerkollektivs Rimini Protokoll

Neumann-Appell: "Schonen wir die Kultur!"

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dpa/artmagazin 10.11.09

Mit den Worten “Schonen wir die Kultur!” hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) an die Länder und Kommunen appelliert, bei den anstehenden Sparmaßnahmen den Kulturbereich weitgehend auszunehmen und damit dem Beispiel des Bundes zu folgen.
“Die geringen Einsparsummen, die überhaupt möglich wären, stehen in keinem Verhältnis zu dem kulturellen Flurschaden, den man anrichten würde”, sagte Neumann

Rheinpfalz 19.10.09: „Wunder der Prärie" hat Wunder nötig

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Das Kunst- und Performance-Zentrum Zeitraumexit im Mannheimer Jungbusch steht vor dem finanziellen Ruin

Von Hans-Ulrich Fechler

Zeitraumexit, vor allem bekannt durch sein Festival „Wunder der Prärie", hat jetzt selbst ein Wunder nötig. Programm und Ablauf des nächsten Festivals im Herbst sind zwar schon geplant, wie auch bereits das gesamte Jahresprogramm steht. Doch alles unter Vorbehalt. Denn finanziell steht Zeitraumexit das Wasser bis zum Hals.

Mannheimer Morgen 14.10.09 Kommentar

in

Ralf-Carl Langhals rät zur Unterstützung von zeitraumexit

Vieles wurde unternommen, um den Mannheimer Jungbusch aufzuwerten: Popakademie, Musikpark, Promenade und Quartierplatz sind Meilensteine aufwendiger und zukunftsgerichteter Stadtteilentwicklung. Auch die Kauffmannmühle wird immer wieder als idealer Ort für das im Hafenviertel favorisierte jungdynamische Klima genannt, doch Inhaber und Stadt können sich seit Jahren nicht einigen. Gerade hier hat sich Zeitraumexit, wenn auch bei hohen Mieten, einen Platz erkämpft, an dem großstädtisches Flair greifbar geworden ist, der gut angenommen wird und das Viertel bereichert.

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