Anticool, "Vicious circle exercise", WdP 2004
Stan's Cafe, WdP 2005
Yvette Coetzee, "Fantastische Möglichkeit", WdP 2005
Yvette Coetzee, WdP 2005
Tatsumi Orimoto, WdP 2006
Pandora Pop, "So darling ...", 2006
Antonia Baehr, "Lachen", Wunder der Prärie 2008
Itsaso Iribarren, "I like when you don't speak", 2006
Hina Strüver, "1:10", Wunder der Prärie, (WdP) 2007
Stefan Kaegi, "Staat. Ein Terrarium", 2002
Friederike & Uwe, "Wasserturm", WdP 2004
Stan's Cafe, "Of all the People ...", WdP 2005
EX!T, "f.a.q.", 2004
She She Pop; "Für alle", WdP 2006
Hina Strüver, "Castle", WdP 2004
Oßwald/Sautermeister, "Happiness", WdP 2006
Ines Dunemann
Far A Day Cage, "Odysseus", WdP 2005

Weblog von Nora

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Erlebnisse aus dem Kultur-Ausschuß

Am 4. Februar haben ich die Sitzung des Kultur-Ausschusses besucht, denn ich wollte gerne aus erster Hand erfahren, wie über das Thema Kulturhauptstadt und über die Freie Szene beraten wird.

Es war meine erste Sitzung und ich war - gelinde gesagt - entsetzt, wie über manche Dinge gesprochen wird.

Ich konzentriere mich jetzt mal auf das Thema "Freie Szene" und dort insbesondere auf "zeitraumexit". Die Informationen über deren Arbeit habe ich aufmerksam verfolgt und ich habe dieses Haus schon so oft besucht, dass ich mir, glaube ich, ein Urteil erlauben kann.

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Ruinen in der Breiten Straße

Heute, am 17.12. ist im Mannheimer Morgen zu lesen, dass im Januar begonnen wird, das Karstadt-Haus in K1 abzureißen, um bis 2011 ein neues Möbelhaus entstehen zu lassen. Schräg gegenüber steht in T1 - schon lange verlassen und leer - die "Handels-Ruine" der ehemaligen Prinz-Filiale. Auch da sollen - so wird berichtet - nun doch, man glaubt es kaum, bis 2011 zwei Hotels eröffnen.

Nur mal so geträumt: wie wäre es, Kunst bzw. KünstlerInnen in solche Leerstände einziehen zu lassen, bis dann wirklich der Umbau oder die weitere Nutzung kommt. Welch eine Bereicherung für die Innenstadt, wie viel Raum für KünstlerInnen, die dringend Räume suchen.

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Wo sind die Mannheimer Künstler?

Letzte Woche war ich bei zeitraumexit auf der Ausstellungseröffnung "Kommen.gehen". Übrigens auch eine bemerkenswerte Initiative von zeitraumexit, jungen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeit vorzustellen.

zeitraumexit hat in seiner Bar alle Offenen Briefe ausgehängt, die sie bis jetzt erhalten haben. Beim Durchlesen fiel mir die ausgesprochen geringe Anzahl Mannheimer bzw. regionaler Stellungnahmen auf. Wo ist sie denn, die Solidarität der Mannheimer Kunst- und Kultureinrichtungen und all der Künstler? Meinen sie, das ginge sie nichts an, weil es sie ja nicht betrifft? Oder ist da Konkurrenz im Spiel? Es gibt doch auch bei anderen Probleme. Kann man sich da nicht zusammen schließen?

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Schont die Kultur!

Heute war im Mannheimer Morgen zu lesen:

"Mit den Worten "Schonen wir die Kultur" hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann an die Lander und Kommunen appelliert, bei den anstehenden Sparmaßnahmen den Kulturbereich weitestgehend auszunehmen und damit dem Beispiel des Bundes zu folgen. "Die geringen Einsparsummen, die überhaupt möglich wären, stehen in keinem Verhältnis zu dem kulturellen Flurschaden, den man anrichten würde" sagte Neumann ... "Mit Sparmaßnahmen in diesem Bereich saniert man keine Haushalte". (dpa, 11.11.09)

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