Antonia Baehr, "Lachen", Wunder der Prärie 2008
Far A Day Cage, "Odysseus", WdP 2005
Stan's Cafe, WdP 2005
Pandora Pop, "So darling ...", 2006
Friederike & Uwe, "Wasserturm", WdP 2004
Yvette Coetzee, WdP 2005
Stefan Kaegi, "Staat. Ein Terrarium", 2002
Hina Strüver, "Castle", WdP 2004
Ines Dunemann
Stan's Cafe, "Of all the People ...", WdP 2005
EX!T, "f.a.q.", 2004
Tatsumi Orimoto, WdP 2006
Oßwald/Sautermeister, "Happiness", WdP 2006
Yvette Coetzee, "Fantastische Möglichkeit", WdP 2005
Anticool, "Vicious circle exercise", WdP 2004
She She Pop; "Für alle", WdP 2006
Itsaso Iribarren, "I like when you don't speak", 2006
Hina Strüver, "1:10", Wunder der Prärie, (WdP) 2007

Petition Aktionsbündnis Freie Szene Bildende Kunst

Kaum zu Wort gekommen sind auf diesen Seiten bisher die Vertreter jener Kunstsparte, die in den Haushaltsmitteln der Stadt Mannheim stets als Schlußlicht rangiert: Die Bildenden Künstler. Dabei ist deren Lage schon seit Jahren ebenfalls bedenklich.

Auf http://www.ipetitions.com/petition/Mannheimerfreiekunstszene/index.html können Sie eine Petition des Aktionsbündnis Freie Bildende Kunst zeichnen, die bessere strukturelle und finanzielle Bedingungen für die KünstlerInnen Mannheims fordert.
 

Comments

Julia's picture

CAP - Contemporary Art Project Mannheim

Aus der Petition der freien Bildenden Künstler Mannheims hat sich mittlerweile ein vitales Aktionsbündnis entwickelt. Auf dessen Website http://cap-mannheim.de/ gibt es aktuelle Informationen, Wissenswertes zu Ausschreibungen und Förderprogrammen, Ausstellungs- und Veranstaltungstermine - auch aus der Kulturpolitik...

Sylvie's picture

Is conversation a dying art?

In einer Folge der Muppet Show wird eine dringliche Frage zur Diskussion gestellt:

Kermit, in tux, welcomes us to the part in the program where they discuss topics of lasting importance. This time around, it's the burning question: "Is conversation a dying art?"
[…]
Kermit concludes by saying that conversation is not a dying art, but it IS severely wounded.

Quelle: http://www.muppetcentral.com/guides/episodes/tms/season1/5_moreno.shtml

Um ein fatales Ende der Diskussion um die Förderung der freien Kunstszene zu vermeiden, gilt es gerade jetzt von Seiten der Kulturpolitik sowie zwischen den Kunstinitiativen weiterhin ohne Schwellenangst den Dialog miteinander zu suchen.

zeitraumexit's picture

Den Dialog suchen

Es kann tatsächlich etwas nützen, miteinander zu sprechen und sich auch ohne vorgefaßte Meinungen zuzuhören. Es ist keine Utopie, dass sich durch einen solchen Prozess etwas bewegen kann.

Aus Basel erreichte uns die Nachricht, dass dadurch eine lebensnotwendige Subventionserhöhung für die Kaserne Basel erreicht werden konnte: organisiert vom Verband Freier Theaterschaffender haben sich viele Künstler der Freien Szene mit den Politikern des Stadtparlaments getroffen, die dieser Erhöhung ablehnend gegenüberstanden.

Es ist ja tatsächlich ein Problem, dass viele nicht wissen, wie wir arbeiten und was wir zum Arbeiten brauchen. Es gehört auch immer noch nicht zum Allgemein-Verständnis, dass eine gesunde Freie Szene für eine lebendige Stadtkultur wichtig ist. Und es gibt - leider - noch immmer sehr merkwürdige Klischees über das Künstlerleben und das künstlerische Arbeiten.

Basel ist ein optimistisch stimmendes Beispiel.